07.10.2011, 17:20 Uhr | rev
Vor allem Kinder sind von Reiseübelkeit betroffen. (Foto: imago)
Endlich Ferien - endlich Urlaub mit der ganzen Familie! Doch Übelkeit und Erbrechen können einem schnell die gute Laune vermiesen. Besonders Kinder werden oft von der Reisekrankheit geplagt. Allerdings stehen Eltern dem Problem nicht ganz hilflos gegenüber. Wir geben zehn Tipps gegen Reiseübelkeit.
Allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen, Blässe, kalter Schweiß, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen: Das sind die typischen Symptome einer Reiseübelkeit, wie sie fast jeder schon einmal erlebt hat. Doch was sind ihre Ursachen?
Der Grund dafür, dass vielen Kindern beim Autofahren schlecht wird, liege an der Orientierung des Menschen im Raum, so Burkhard Rieke vom Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf in einem dpa-Gespräch. Die Orientierung hänge von zwei Informationsquellen ab, nämlich von der optischen Wahrnehmung, aus der das Gehirn senkrecht und waagerecht ableitet, sowie vom Gleichgewichtsorgan im Innenohr, dass die tatsächliche Lage einschätzt. Während einer Fahrt sei laut Rieke das optische Bezugssystem der Wagenkasten, der immer gleich bleibt. Das Gleichgewichtsorgan registriere allerdings beispielsweise durch Kurvenfahrten starke Lageveränderungen. "Wenn beide Informationsquellen unterschiedliche Informationen liefern, kann sich das Gehirn nur mit einem Übelkeitsreflex behelfen", erklärt Reiseexperte Rieke.
Grundsätzlich kann Reiseübelkeit jeden erwischen. Doch es zeigt sich, dass die Anfälligkeit stark vom Alter der Person abhängig ist. So sind zum Beispiel Babys für gewöhnlich nicht von Reiseübelkeit betroffen, da bei ihnen das Gleichgewichtsorgan noch nicht vollständig entwickelt ist. Und auch bei Menschen ab 50 Jahren ist das Phänomen Reiseübelkeit selten zu beobachten.
Weitaus häufiger trifft es hingegen Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren. Warum dies so ist, können sich auch Experten noch nicht erklären. Burkhard Rieke geht aber davon aus, dass Erwachsene im Gegensatz zu Kindern durch einen vollzogenen Lerneffekt mit der Zeit einfach weniger empfindlich reagieren.
Da es insbesondere immer wieder Kinder mit der Reiseübelkeit erwischt, fragen sich natürlich Eltern, was sie gegen das Leiden ihrer Kleinen unternehmen können. Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengestellt, die verhindern sollen, dass der Start in den verdienten Urlaub zum Fehlstart wird.
Quelle: t-online.de
gröfaz schrieb:
am 14. Oktober 2011 um 11:19:44
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qmatti
bei uns wars ganz ähnlich, kaum von der ampel wg hat der klene schon den mund weit aufgerissen, als ob er, na du weißt schon. dann
gab ich vmax300, das ist das nachfolgeprodukt, und schonb kam nixmehr raus, es hat ihm förmlich den mist wieder in den hals gedrückt, wirklich tolle erfindung. erst später fanden wir heraus, daß de klene ah klasse sagen wollte. zu spät, da hatten vmax300 schon, und gebraucht verkaufen ist heut garnicht mehr soleicht.
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Melly schrieb:
am 8. Oktober 2011 um 22:03:48
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@Heilpraktikerin
Warum erzählst du das MIR? Ich weiß das ja. Astrid musst du es erzählen, SIE weiß es nicht.
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Ajna schrieb:
am 8. Oktober 2011 um 17:42:21
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Reiseübelkeit
Unsere Tochter litt früher beim Autofahren auch immer an Übelkeit. Wir hatten dann Reisekaugummis in der Apotheke geholt die
haben ganz gut geholfen.Sollte wohl von den Ohren kommen welches dann auf den Magen schlägt und bedingt durch das kauen ändert sich der Druck im Ohr welches positiv auf den Magenwirkt und der Wirkstoff im Reisekaugummi beseitigt den Rest.
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