21.04.2010, 12:51 Uhr | ruf
Die Krankheit wird häufig auch als Zappelphillip-Syndrom bezeichnet. (Bild: Archiv)
Eine ADS-Diagnose gehört natürlich in die Hände geschulter Fachleute. Den Weg dorthin scheuen viele Eltern jedoch oft. Lange Wartezeiten in Arztpraxen und die Stimme im Hinterkopf, die immer wieder sagt: "Er ist eben ein sehr lebhaftes Kind, da ist doch nichts dabei", hindern viele Eltern an diesem wichtigen Gang zum Fachmann.
Zunehmend fragen sich Eltern "Woran erkenne ich ADS/ADHS und ab wann braucht mein Kind professionelle Hilfe? Wie differenziere ich zwischen den "nur Konzentrationsgestörten" und den Kindern bei denen eine behandlungswürdiges ADS vorliegt?" Eine grundlegende Erstinformation, die verschiedene ADS-Symptome vorstellt, kann viele Fragen beantworten.
ruf
Michel schrieb:
am 4. Mai 2012 um 20:51:35
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"ADS Test: Hat mein Kind die Krankheit"
Man Leute ,ADS ist immer noch nicht nachweisbar,eine ganz Klare aussage der Wissenschaft!
und
nach diesen hier geschriebene Erkennungssymthome haben 7 Miliarden Menchen ADS,ihr straft eure Kinder ein Leben! die angewendeten Medikamente sind extem Schädlich,ihr tötet eure Kinder
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Isis III schrieb:
am 1. Mai 2012 um 00:05:17
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@Tantant
Gebe Dir recht, bis auf einen Satz:"...nicht kommunizierende Gehirnhälften". Es ist in der Tat so, dass beide Hemisphären
nicht optimal miteinander kommunizieren, besonders bei den rechts-links-Blockierten. Dadurch haben vor allem rechtshirndominante ein Organisationsproblem, vorne-hinten-blockierte Orientierungsprobleme und oben-unten-blockierte ein Motorikproblem. ADS ist häufig eher eine übermässige Reizoffenheit.
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Isis schrieb:
am 30. April 2012 um 23:54:28
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@Feli
Habe ebenfalls 2 Söhne, 1 mit ADS und 1 ADHS, also 2 entgegengesetzte Extreme. Das mit ADS hat zusätzlich Legasthenie und eine starke
Reizoffenheit. Statt Ritalin macht er Kung Fu, nehme mir täglich 1/2 bis 1 Stunde Zeit für jedes Kind, um bei der Bewältigung von Hausaufgaben und Disziplin zu helfen. Es hilft! Es gibt gute und weniger gute Tage, völlig normal. Gelegentlich kinesiologische Übungen und Homöopathie/Bachblüten bei Bedarf. Sie annehmen, wie sie sind, dann geht es auch.
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