10.05.2011, 15:29 Uhr | mmh; iri
Eine Schwangerschaft bedeutet nicht nur Vorfreude. (Bild: imago) (Quelle: imago)
Neun Monate Vorfreude pur! So wünschen Paare sich die Schwangerschaft mit dem Wunschbaby. Doch manche größeren oder kleineren Beschwerden trüben hin und wieder das Glücksgefühl, die meisten davon sind harmlos, viele werden in Routine-Untersuchungen abgeklärt, einiges lässt sich mit der richtigen Ernährung in den Griff bekommen. Wir haben die häufigsten Beschwerden zusammengestellt und auch die Tipps, die helfen.
Uli empört sich beim Kaffeeklatsch mit ihren Freundinnen: "Mein Mann fand das natürlich super, dass mein Busen jetzt größer ist, aber ich kann meine neuen BHs gar nicht mehr anziehen und außerdem spannt das so." Voraus ging die Mitteilung des freudigen Geheimnisses: Uli ist in der elften Woche schwanger. Noch sieht man nichts, sie ist schlank wie immer, aber sie selbst spürt durch all die Glückshormone hindurch die ersten Schwangerschafts-Zipperlein. Dass die Dessous nicht mehr passen ist dabei eher ein kleineres Problem und die Morgen-Übelkeit ist auch vorbei, weshalb sie auch gleich nach dem zweiten Stück Sahnetorte greift, das neben dem Schinkenbrötchen mit Gurke auf dem Teller liegt. Eben ganz typisch schwanger!
Appetit auf Gurken, Übelkeit, Sodbrennen, das kennen die meisten Schwangeren. Es gibt eine ganze Liste von Schwangerschaftsbeschwerden, die typisch sind, die einen plagen können, aber weitestgehend harmlos sind. Über manche redet man nicht gerne. Es gibt aber auch relativ ernste Probleme, die unbedingt mit einem Frauenarzt abgeklärt werden müssen. Das sind die wichtigsten Probleme: Übelkeit und Erbrechen, Wadenkrämpfe, Eisenmangel, Sodbrennen, Gestose, Krampfadern, Kribbeln oder Taubheit in den Händen, Zahnfleischentzündungen, Schwangerschaftszucker, Scheideninfekte, Hämorrhoiden.
Unser Redaktions-Tipp: Legen Sie sich eine große Handtasche für all die kleinen "Helfer" zu.
Quelle: t-online.de
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