11.06.2010, 14:48 Uhr | dpa,ots
Bis März 2010 gab es in Deutschland rund 29.800 Abtreibungen. Das waren 400 mehr als im ersten Quartal 2009. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) in Wiesbaden hervor. Knapp drei Viertel der Frauen, die ihre Schwangerschaft beendeten, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt. Fast acht Prozent waren 40 Jahre und älter, der Anteil der unter 18-Jährigen lag bei vier Prozent.
Am häufigsten trieben ledige Frauen ab: Im ersten Quartal dieses Jahres waren es 16.526. Bei den verheirateten Frauen waren es 11.834. Die Mehrheit der Abbrüche (97 Prozent) geschah nach der Beratungsregelung. Diese schreibt im Wesentlichen vor, dass der Eingriff zwölf Wochen nach der Empfängnis erfolgen muss und die Frau zuvor bei einer Beratungsstelle war. Drei Prozent der Schwangerschaften wurden aus medizinischen Gründen - etwa wenn die Gesundheit der Mutter beeinträchtigt würde - oder kriminologischen Gründen (zum Beispiel Vergewaltigungen) beendet.
Quelle: ots , dpa
1944 schrieb:
am 15. Juni 2010 um 06:24:59
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Abtreibung
Heutzutage ist es doch so einfach, nicht schwanger zu werden, wenn man es nicht will! Mir ist es ein Rätsel, dass Frauen
anscheinend lieber abtreiben als verhüten! WANN WIRD DAS GEHIRN EINGESCHALTET?Anscheinend wird planlos rumgebumst! Eine furchtbar primitive Einstellung, mit der Frauen (u. Männer!)sich selbst erniedrigen. Der Sexualtrieb sollte einen Menschen nicht zur hirnlosen "Sexmaschine" machen dürfen. DADURCH wird Sex SCHLECHT gemacht! Wie steht es mit dem GEWISSEN?
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Sandra schrieb:
am 14. Juni 2010 um 10:51:18
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Abtreibungen gestiegen
Wie wär's denn mal mit verhüten anstatt abtreiben??? Aber dann müsste man ja VORHER das Gehirn benutzen und das
können oder wollen viele offenbar nicht.
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hartmut schrieb:
am 12. Juni 2010 um 09:30:51
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Abtreibungen
In einem so kinderfeindlichen Staat, wo selbst Kinderwagen in Teilen Berlins verboten werden sollen, ist eine Abtreibung wohl
immer noch die beste Lösung. Wer Kinder hat, ist doch wohl asozial. Oder? Gott sei Dank denken intelligente Menschen nicht so, denn wer soll ihnen sonst die Rente verdienen.
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