10.02.2011, 09:18 Uhr
Haben Kinder Probleme mit einem Lehrer, brauchen sie unter Umständen Unterstützung von ihren Eltern. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Beschweren sich die eigenen Kinder über ihre Erzieher oder Lehrer, sollten sich die Eltern in einem Gespräch mit Sohn oder Tochter ein genaues Bild machen. Grundsätzlich müssen beide Seiten damit zurecht kommen, wenn Erzieher und Lehrer einen anderen Stil praktizieren als dies im Elternhaus üblich ist. Das heißt aber nicht, dass Einschüchterungen oder Herabwürdigungen der Kinder hingenommen werden müssen. Darauf weist die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth hin.
"In solchen Fällen ist es dann in Absprache mit dem Kind notwendig, mit dem Erzieher oder Lehrer zu sprechen. Dabei sollte man den Sachverhalt so schildern, wie man ihn vom eigenen Kind gehört hat - verbunden mit der Frage, ob es wirklich so war" rät Diplom-Psychologe Andreas Hundsalz von der bke. Einige Fälle stellten sich als Missverständnis heraus. Wenn es bei unterschiedlichen Auffassungen bleibt, können Eltern die Leiterin des Kindergartens oder der Schule beziehungsweise den Elternbeirat hinzuziehen. Schließlich müsse das Kind die Erfahrung machen, dass es in schwierigen Fällen geschützt wird.
Quelle: dpa-tmn
Mutter schrieb:
am 20. Februar 2011 um 16:04:31
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Liebe
Wenn ich so erlebe, wie viele Eltern mit ihren Kindern umgehen...Ich wundere mich oft und noch immer, wie viel Lieblosigkeit Kinder
ertragen können (müssen) Jugendliche, die ohne Mitgefühl auf andere Menschen einprügeln und treten kommen werden nicht von den Nachbarn geprägt.
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Sam schrieb:
am 20. Februar 2011 um 10:49:12
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Achtung
Eltern sollte zuerste inmal versuchen, ihr Kind so zu sehen und so zu nehemen wie es ist. Sie sollten es mit seinen eigenen
Fähigkeiten und Möglichkeiten annehemen und unterstützen. Und nicht Leistungsforderungen stellen. Und nicht eigene Vorstellungen auf das Kind übertragen. Und nicht den Schulabschluß bereits in der Krippe durch Training vorgeben wollen.
Kinder ernst nehmen heißt, sie achten und schätzen. Und dies auch von Erziehern und Lehrern einfordern
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verworfene Kreatur schrieb:
am 17. Februar 2011 um 17:09:22
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Kinder ernst nehmen
Mit Kindern, die von den Eltern nicht ernst genommen werden, können Erzieher oder Lehrer alles machen, was sie wollen.
Wie oft versuchen Kinder, ihren Eltern etwas zu sagen, was dann von diesen oft genug als Phantasie oder Erfindung abgetan wird. Die Folge ist dann im Extremfall, dass die Kinder auch ihre Eltern als Gegner ansehen! Und zwar als solche Gegner, die auf der Seite des ungerechten Lehrers oder gar des missbrauchenden Erziehers (soll es auch geben) gegen das eigene Kind stehen!!!!!
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