17.02.2012, 16:17 Uhr
Mütter kommen schneller wieder in den Job! Das Elterngeld hilft, Beruf und Familie zu vereinbaren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Das Elterngeld erfüllt einer Studie zufolge seinen Zweck. Die Einführung des Elterngelds vor fünf Jahren habe die Einkommen von Familien nach der Geburt erhöht, die Babypausen von Müttern verkürzt und die Väter stärker an der Kinderbetreuung beteiligt, heißt es im "Elterngeld Monitor" des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). "Es entfaltet damit die ihm vom Gesetzgeber zugedachten Wirkungen." Das DIW hatte die Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt. Der Elterngeldrechner zeigt, wie viel Ihnen an Elterngeld zusteht.
Im Durchschnitt erhöhte sich demnach das Einkommen für Familien im ersten Lebensjahr des Kindes durch das Elterngeld um rund 400 Euro monatlich. Besonders profitieren konnten sowohl Familien, in denen die Frauen besonders hohe Bildungsabschlüsse hatten, als auch Mütter mit geringem Bildungsabschluss, hieß es in der Studie, über die zuvor die Zeitung "Die Welt" berichtet hatte.
Das Elterngeld, das bis zu 14 Monate nach der Geburt an Mütter und Väter gezahlt wird, die mit der Arbeit aussetzen, orientiert sich am bisherigen Einkommen und beträgt höchstens 1800 Euro und mindestens 300 Euro im Monat.
Der Studie zufolge führt es dazu, dass zunächst mehr Mütter im ersten Lebensjahr im Beruf aussetzen. Die entsprechende Erwerbsquote sei um rund zwei Prozentpunkte gesunken. Damit werde das Ziel erfüllt, zunächst einen "Schonraum" zur Kinderbetreuung für junge Familien zu schaffen.
Im zweiten Jahr nach der Geburt des Kindes entfalte das Elterngeld dann Anreize zum Wiedereinstieg in den Beruf. Das gelte insbesondere für Mütter mit niedrigem Einkommen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass Mütter, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben, wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, ist aufgrund des Elterngeldes signifikant gestiegen", heißt es in der Studie. Allerdings sei es wichtig, das Elterngeld durch einen Ausbau von Kitaplätzen für Kinder unter drei Jahren zu ergänzen, um die Erwerbsbeteiligung von Müttern zu sichern, schrieben die Forscher.
Quelle: AFP
Cmelak schrieb:
am 29. Februar 2012 um 14:23:40
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atHorst
Ich glaube nix, dass das der richtige Weg ist. Geringverdiener sind meist auch geistig nicht so gut gebildet. Warum sollte man gerad
die unterstützen Kinder in die Welt zu setzen um das Heer der "Doofe" zu Vergrößern? Nein, Wer Kinder haben will, sollte auf andeen Luxus verzichten, dann ist es gerecht geregelt. Mein Freund hat Kinder, ich nicht, dafür hab ich auch kein Auto und er auch nicht. Aber ich hab eine Wohnung und er darf bei uns im Haus leben. ist doch gerecht. oder?
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HORST schrieb:
am 29. Februar 2012 um 11:27:47
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DAS SEHE ICH ANDERS !
und trifft nicht auf NORMALVERDIENER zu, da diese erst garnicht die Elternzeit in Anspruch nehmen, da sie es sich aus
beruflichen und finanziellen Gründe garnicht erlauben können, die Politik muss umdenken, damit Geringverdiener und die Mittelschicht sich wieder Kinder erlauben können, das fängt mit den Hungerlöhnen an, auch sollte es sozialer zugehen, denn NUTZEN von politische Änderungen haben doch meistens nur die BESSERVERDIENER !!!!!
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Hobbyficker schrieb:
am 22. Februar 2012 um 15:22:13
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atKlugscheisser
na du spinnst ja total, schau dir mal die Gutverdienenden an die von der Leier zu Beispiel, sieben Stück, mir könnts ganz
schlecht wärn, wenn ich nur dran denke, eine der wenigen, die man nicht mal als asolzial beschimpfen kann, das ist ja das schlimmste mit sieben auf einen streich überhaupt.
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