07.04.2011, 10:08 Uhr
Kinder müssen den Hund als Lebewesen sehen und nicht als beweglichen Teddy. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Mit dem Kauf eines Familienhundes sollten Eltern besser warten, bis ihr Kind mindestens drei Jahre ist. Vorher falle es den Kleinen schwer, den Hund nicht als beweglichen Teddy, sondern als Lebewesen zu begreifen. Selbst gut erzogene Vierbeiner könnten das übel nehmen, warnt der Verband für das deutsche Hundwesen (VDH).
Ältere Kinder verstehen besser, dass ein Hund seine Ruhe braucht und beim Fressen nicht gestört werden will. Wenn möglich, sollten Erwachsene dem Hund beibringen, sich zum Schlafen in eine Box oder einen Korb zurückzuziehen. "Dann erkennt das Kind: Wenn er da drin ist, darf ich ihn nicht anfassen", erklärt Udo Kopernik vom VDH.
Quelle: dpa-tmn
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