21.12.2010, 11:50 Uhr
Die meisten Babys werden in Deutschland im September geboren. (Bild: imago) (Quelle: imago)
Im Monat September werden alljährlich die meisten Kinder geboren. Wie die nun veröffentlichten Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) ergaben, sind in Deutschland zwischen 2000 und 2009 neun Prozent aller Lebendgeborenen in einem September auf die Welt gekommen. Insgesamt werden im Sommerhalbjahr mehr Kinder geboren als während der Wintermonate.
Die Tendenz hin zu Sommergeburten hat sich aber erst in den letzten vier Jahrzehnten herausgebildet - davor wurde die Mehrzahl der Kinder in der kalten Jahreszeit geboren, wie es weiter hieß. Noch in den 60er Jahren galten Februar, März und April als die häufigsten Geburtsmonate.
Ungeachtet dieser Trendverschiebung haben sich laut BiB in den letzten Jahrzehnten zwei wesentliche Dinge nicht verändert: Wie schon vor 40 Jahren weisen auch heute noch die Monate November und Dezember die geringste Geburtenhäufigkeit auf. Und: Der Monat September war auch damals schon gekennzeichnet von einer relativ hohen Geburtenzahl. Dies stütze die These, dass im Dezember traditionell viele Kinder gezeugt würden, hieß es weiter.
Quelle: dapd
nadine schrieb:
am 26. Dezember 2010 um 22:44:27
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wie wahr
das passt wenn ich mir unseren geburtstagskalender ansehe knubbelt es sich am meisten im september auch meine 2 kiddis sind september kids
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