06.10.2011, 09:42 Uhr
Eine Impfung bei Schwangeren kann sinnvoll sein. (Foto: imago)
Lassen sich Schwangere gegen Grippe impfen, schützten sie dadurch auch ihr Kind. Zum einen verringere der Impfschutz das Risiko für eine Frühgeburt und ein niedriges Geburtsgewicht. Zum anderen gebe die geimpfte Mutter Antikörper über die Plazenta an das Ungeborene weiter. Dadurch sei das Baby in den ersten Monaten nach der Geburt vor einer Infektion geschützt, erläutert Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF).
Gesunde Frauen sollten sich am besten ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, Frauen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma schon ab dem ersten Drittel impfen lassen. Der Impfschutz ist in der Regel sieben bis 14 Tage nach der Injektion voll ausgeprägt. Die Kosten für die Impfung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
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Quelle: dpa
M70 schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 10:38:15
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WAS??
Für wie Blöde halten die uns eigentlich??
Das ist einfach nur lächerlich wie die versuchen an unser Geld zu kommen.
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Lisa schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 16:05:51
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der nächste Artikel...
... in dem an den Haaren herbeigezogener Unsinn steht. Da fehlen mir glatt die Worte.
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Friedrich schrieb:
am 7. Oktober 2011 um 14:39:37
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Desinformation ?
Dass Grippeimpfstoffe Quecksilber enthalten können, das über die Plazenta
das Nervensystem des Ungeborenen schädigen
kann, erzählt der Frauenarzt nicht ? Dass Squalen in der Tiermedizin zu Abtreibungen benutzt wird, wohl auch nicht ? Dass es keinerlei epidemiologischen Wirkungsnachweis irgendeiner Impfung gibt, wohl erst recht nicht ?
Dass eine Impfung mit hochallergenisierenden Stoffen vor Frühgeburtenschützen soll, entbehrt zudem jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und Logik.
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