30.12.2011, 12:54 Uhr
Hebamme aus England bringt mit Hilfe eines Spiegels ihr eigenes Kind zur Welt. (Quelle: t-online.de)
Plötzlich hatte es ihr eigenes Baby so eilig, dass eine Hebamme in England die Geburt ihrer Tochter selber in die Hand nehmen musste - und zwar mit Hilfe eines gewöhnlichen Taschenspiegels, wie der der britische Sender BBC am 30.12. berichtete.
Die 28 Jahre alte Frau aus der Grafschaft Kent war gerade von der Arbeit in der Geburtsstation eines Krankenhauses heim gekommen, als sie rund vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin Wehen bekam. Sie legte sich in die Badewanne, ihr Ehemann wollte derweil Hilfe holen.
Als sie mit Hilfe eines Taschenspiegels nachschaute, wie weit die Geburt fortgeschritten war, kam der Schock: Das Baby war schon fast da. Von da an habe sie auf "Autopilot" geschaltet, so die junge Mutter. "Ich hätte nie gedacht, dass ich schon so weit war. Es ging alles sehr schnell und kam sehr plötzlich." Als ihr Mann wiedergekommen sei, habe sie bereits Handtücher weggeräumt und eine Tasse Tee gekocht. Töchterchen Esmay, ihr erstes Kind, sei trotz der frühen Geburt wohlauf.
Quelle: dpa
Mona schrieb:
am 16. Februar 2012 um 22:23:34
(1)
(0)
Manche Babys haben es nun mal eillig
M Schreibt, das eine Geburt nichts besonderes ist, das ist eine frechheit, eine Geburt ist sehr wohl
etwas ganz besonderes, es sei den man ist nicht richtig Mutter und gibt nichts darum, die Geburten meiner Kinder waren die schönsten der welt. und sie muss das erst mal nach machen ein Baby ganz alleine auf die Welt zu bringen, das sind solche Leute die nur sprüche kloppen, und nichts dahinter haben. Ich wünsche der kleinen Familie alles gute für die Zukunft, und das es ihrem Baby gut geht.
mehr
Kommentar melden
j. schrieb:
am 10. Januar 2012 um 07:47:05
(4)
(0)
nix normales
M, so was ganz normales ist eine Geburt beim Menschen nicht, leider. Früher sind sehr viele Frauen und ihre Babys dabei oder im
Kindbett gestorben, weil sie sich danach nicht erholen durften. Die vergisst man gern. Die Frau hatte echt Glück, dass alles glatt lief. EIne Geburt beinhaltet immer ein gewisses Risiko und ist meist kein Vergnügen. Dass die Leute kein Telefon hatten, finde ich auch sehr merkwürdig.
mehr
Kommentar melden
M schrieb:
am 4. Januar 2012 um 10:44:35
(4)
(2)
toll
Aber Früher haben viele Frauen auch ihre Kinder allein zur Welt gebracht. Eine Geburt ist ja eigentlich nichts besonderes, sondern
etwas normales, auch wenn sie nicht so oft vorkommt im Leben. Viel seltsamer finde ich, daß der Mann los fährt um Hilfe zu holen, ruft man bei sowas nicht einen Arzt an, oder haben die kein Telefon? Immerhin reden wir von England und nicht irgendwo in Afrika.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Voting: Wählen Sie ihren Favoriten aus den zwölf Gewinnerbabys 2011. Wettbewerb

8% aller Säuglinge sind "Frühchen": Wenn Technik den Mutterleib ersetzen muss. zum Video