30.09.2010, 10:47 Uhr | Jenni Zwick
Schwangerschaftsbeschwerden werden durch fachkundige Hebammmenweisheiten gelindert. (Bild: imago) (Quelle: imago)
Schwanger! Ein Chaos an Gefühlen und Fragen wirbelt die Frauen durcheinander. Und diverse Schwangerschaftsbeschwerden können zunehmend den Alltag belasten. Tausend Fragen tauchen jetzt auf, die am besten Experten wie Frauenärzte und Hebammen beantworten:
Das Anzeige-Fenster färbt sich, der Test ist positiv. Endlich schwanger! Und schon schießen die tausend Fragen, Ängste, Unsicherheiten durch den Kopf, die Gefühle und Hormone sind sowieso durcheinander. Natürlich geht es sofort zum Frauenarzt: Kann man schon etwas sehen? Wird es ein Mädchen oder Junge? Und wie mache ich das dann mit der Betreuung später? Und dann kommen noch die ganzen rechtlichen und finanziellen Fragen .... ?
Und dann gibt es ja noch die vielen körperlichen Zipperlein, mit denen sich viele Frauen nun herumschlagen müssen: Übelkeit am Morgen, Sodbrennen, Schwindelgefühl, Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Wadenkrämpfe - die Liste der sogenannten Schwangerschaftsbeschwerden ist lang. Um hier zu helfen, sind Hebammen die besten Ansprechpartner. Sie können nützliche Tipps geben und bewährte Hausmittel empfehlen, um Beschwerden zu lindern und außerdem den Frauen klar machen, dass eine Schwangerschaft keine Krankheit ist, sondern lediglich eine Zeit in anderen Umstände.
Wir haben Ihnen zehn "Hebammenweisheiten“ zu den häufigsten Problemen zusammengestellt.
Jenni Zwick
Ella schrieb:
am 7. Oktober 2010 um 17:41:10
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Hebammentips
Bei mir ist die Schwangerschat zwar schon 81/2 Jahre her, aber einige Tips sind ganz in Ordnung. Finger weg vom
Hebammencocktail, wenn man Pech hat muß man nämlich heftig kotzen und das ist bei der Entbindung nicht gerade toll. Zu Klaus, mag schon sein war früher war, aber wieviele Kinder kamen auch tod zur Welt? Warst Du schon mal schwanger. Nein also am besten raushalten.
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Oma schrieb:
am 1. Oktober 2010 um 17:18:21
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Klaus
Ja, so war das damals. Aber die Sterberate der Schwangeren und der Neugeborenen war sehr hoch. Mangelnde Hygiene bei und nach der
Entbindung ( hauptsächlich in den Krankenhäusern ), Mangelernährung von Mutter und Kind führten ebenso zu einem früzeitigen Sterben.Lassen sie uns froh sein, dass heute werdende Mütter und ihre ungeborenen KInder besser geschützt sind.
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heuerdoc schrieb:
am 1. Oktober 2010 um 17:13:21
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Hebammenweisheiten
Gelungene Tips!
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