28.10.2011, 14:58 Uhr
Kinder sind oft nicht richtig angeschnallt Der ADAC hat 1600 Autos vor Schulen und Kindergärten überprüft. Etwa ein Drittel der Kinder waren dabei falsch gesichert.
Jeden Tag werden in Deutschland zehntausende von Kindern ungesichert im Auto der Eltern zur Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei 1569 Fahrzeugen zeigt, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert.
Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei 1569 Fahrzeugen zeigt, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert.
Besonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder waren gar nicht angegurtet, 20 Prozent saßen nicht in einem der für diese Altersgruppe erforderlichen Sitze. Was viele Eltern offensichtlich nicht bedenken: Schon eine Vollbremsung kann bei falsch gesicherten Kindern zu schwersten Verletzungen führen. Kontrolliert wurden 2325 Kinder vor Schulen und Kindergärten in elf Bundesländern. Dabei wurden über 700 Kinder unter sechs Jahren sowie 1610 Schüler von sechs bis zwölf Jahren erfasst.
Ihr Ratgeber vor, während und nach der Schwangerschaft. Mehr Informationen sowie den Link zum Download finden Sie hier. Eltern-App
Grob fahrlässig handeln viele Eltern laut ADAC beim Transport von Kleinkindern. Immerhin 28 Prozent der unter Sechsjährigen waren nicht ordentlich gesichert, drei Prozent waren nur mit dem Erwachsenengurt angeschnallt und weitere drei Prozent saßen sogar ohne jede Sicherung im
Besonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder waren gar nicht angegurtet, 20 Prozent saßen nicht in einem der für diese Altersgruppe erforderlichen Sitze. Was viele Eltern offensichtlich nicht bedenken: Schon eine Vollbremsung kann bei falsch gesicherten Kindern zu schwersten Verletzungen führen. Kontrolliert wurden 2325 Kinder vor Schulen und Kindergärten in elf Bundesländern. Dabei wurden über 700 Kinder unter sechs Jahren sowie 1610 Schüler von sechs bis zwölf Jahren erfasst.
Sie haben Kinder oder sind dabei eine Familie zu gründen? Dann ist der kostenlose Newsletter von eltern.t-online.de der perfekte Ratgeber für Sie! Hier abonnieren
Grob fahrlässig handeln viele Eltern laut ADAC beim Transport von Kleinkindern. Immerhin 28 Prozent der unter Sechsjährigen waren nicht ordentlich gesichert, drei Prozent waren nur mit dem Erwachsenengurt angeschnallt und weitere drei Prozent saßen sogar ohne jede Sicherung im Auto. Ebenfalls zu kritisieren: Zwölf Prozent der Kleinen saßen zwar im richtigen Kindersitz, waren jedoch durch falsche Gurtführung oder andere Fehler bei der Bedienung erheblichen Gefahren ausgesetzt.
Zu bemängeln ist laut ADAC auch der häufige Einsatz von Sitzerhöhern. Immerhin saßen sechs Prozent der Kleinkinder auf einem für sie noch gar nicht zugelassenen Sitze. Sitzerhöher genügen zwar ab einem Körpergewicht von 15 Kilogramm den gesetzlichen Vorschriften, bieten jedoch keinerlei Seitenschutz und sind daher nicht zu empfehlen.
Angesichts der erschreckenden Ergebnisse fordert der ADAC verstärkte Kontrollen vor Kindergärten und Schulen. Die Eltern sind dringend aufgerufen, die Vorschriften bei der Kindersicherung genau zu beachten. Kinder, die sich bereits selbständig anschnallen, sollten dabei überprüft werden. Der Club rät Erwachsenen, die regelmäßig Kinder im Auto befördern und unsicher sind, eine der kostenlosen Informationsveranstaltungen "Sicher im Auto" von ADAC und Volkswagen zu besuchen. Tipps und wertvolle Hinweise findet man hierzu unter www.sicher-im-auto.com . Ausführliche Informationen zur Kindersicherheit im Auto sind auch in der November-Ausgabe der ADAC Motorwelt nachzulesen.
Quelle: Presseportal
Tissot1853 schrieb:
am 29. Oktober 2011 um 18:18:59
(2)
(2)
Die Kinder sehen
das der Papa nicht angeschnallt ist und möchten das auch nicht .
Wenn man dann Elter hört "Ach die paar Meter da brauch man das nicht" .
Kommentar melden
isolde schrieb:
am 29. Oktober 2011 um 07:17:06
(3)
(6)
gurtpflicht im PKW für kinder
ist allen eltern u. großeltern bekannt, doch können selbst die kleinsten sich den erwachsenen gegenüber
schon durchsetzen. sie wollen vorne sitzen u. schreien solange bis der erwachsene genervt, weil unter zeitdruck, nachgibt. so ist es in fast allen mir bekannten familien, fängt morgens in der badewanne an und endet abend -nur schreien ohne ende -eltern ebenso. das ist ein leid für die nachbarn, das kein ende nimmt. eltern haben heute nicht die zeit u. mut einmal konsequent zu sein!!!!
mehr
Kommentar melden
risarettich schrieb:
am 28. Oktober 2011 um 21:41:59
(0)
(10)
pkw sind immer gefährlich
lustig da sman über die innensicherheit diskutiert..autofahren ist tödlich und zwar für viele unbeteiligte
verkehrsteilnehmer..der adac soll nicht so herumheucheln und nur wieder die eltern in svisier nehmen..um davon abzulenken dass das auto an sich die todesmaschine ist..egal ob innen ein kind angeurtet ist oder nicht!
wir haben uns nun mal darauf geeinigt uns überall und schnell fortzubewegen das hat seinen preis..egal wie wir uns absichern, es bleibt immer die aktuell tödlichste bedrohung
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Spezialkollektion für jede Kör-
perform: perfekt für Business und Freizeit. zum XXL-Special
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Edle Design-Möbel, die Platz sparen und Stauraum bieten - jetzt günstig!
von FASHION FOR HOME

Fakten über Bettnässen, Therapien und Interviews mit Betroffenen. Bettnässen und Schlafprobleme
Fieber, Halsschmerzen, Bauchweh? Hier finden Sie den richtigen Arzt für Ihr Kind. Kinderarzt-Suche