05.04.2011, 10:17 Uhr
Ältere Kinder haben Mitspracherecht bei Sorgerechtsentscheidungen. (Foto: imago)
Kinder müssen vor gravierenden Entscheidungen über das Sorgerecht angehört werden, wenn sie groß genug sind, um die Bedeutung zu verstehen. Das folgt aus einer bekannt gegebenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH).
Demnach muss ein achtjähriges Mädchen aus Deutschland nicht an seinen in Frankreich lebenden Vater gegeben werden (Az. XII ZB 407/10). Der BGH hob damit eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg auf, das dem Vater das alleinige Sorgerecht übertragen hatte. Der für das Familienrecht zuständige 12. Zivilsenat des BGH kritisierte vor allem, dass die Brandenburger Richter das "nach seinem Entwicklungsstand schon verständige Kind" nicht angehört hatten. Dies sei jedoch für eine solche Entscheidung "unverzichtbar".
Quelle: dpa
bekannte schrieb:
am 7. Juni 2011 um 19:06:02
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sorgerecht
oft müssen diese mütter aber um das sorgerecht kämpfen bis zum letzen hosenknopf. und ... auch sie verlieren, weil die herren
der schöpfung aufgrund der geschlechtertrennung oft den besseren job und die besseren finanziellen möglichkeiten haben
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Unbekannt schrieb:
am 8. April 2011 um 20:12:05
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Sorgerecht
Das Sorgerecht kriegen so oder so fast nur die Mütter , was zwar meistens besser ist , aber eben nicht immer !
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