20.07.2010, 13:52 Uhr
Wiederholt hat die Berliner Polizei Kinder als Drogendealer gefasst. (Bild: dpa) (Quelle: dpa)
Wiederholt wurden in Berlin Kinder - darunter Elfjährige - als Drogenverkäufer gefasst, nun mehren sich Forderungen nach geschlossenen Heimen für Dealer im Teenager-Alter. Für solche Einrichtungen plädiert etwa die Deutsche Polizeigewerkschaft. "Diese Kinder muss man aus ihren Familien nehmen und versuchen, sie zu sozialisieren", sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt dem Radiosender 104,6 RTL. Berlin unterhält bisher nur offene Betreuungseinrichtungen für kriminelle Kinder.
Bis sie 14 Jahre als sind, gelten Kinder und Jugendliche in Deutschland als strafunmündig. Die Polizei muss sie nach Festnahmen wieder laufen lassen, Gerichte können sie nicht bestrafen. Vertreter von Polizei und Parteien beklagen, dass Ordnungshüter, Justiz und Behörden bei der Bekämpfung dieses Problems derzeit weitgehend machtlos sind.
Ein Elfjähriger in Berlin sei bereits elf Mal als Drogendealer erwischt worden, sagte der Leiter des Rauschgiftdezernats beim Landeskriminalamt, Harald Chybiak, in der rbb-Abendschau. Nach den Festnahmen kam das Kind sofort wieder frei. Dies sei kein Einzelfall: Nach Angaben des Rauschgiftdezernats werden Kinder von Drogenbanden als Dealer eingesetzt. Dem Polizeisprecher zufolge ist das Phänomen nicht neu. Wichtig sei für die Polizei, den Hintermännern auf die Spur zu kommen.
Geschlossene Heime für kriminelle Kinder und Jugendliche hatte auch die kürzlich gestorbene Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig gefordert. In ihrem Buch "Das Ende der Geduld", das am 28. Juni erscheint, kritisiert sie die deutschen Behörden, die kriminellen Familienclans nicht genug entgegensetzten.
Hammer schrieb:
am 21. Juli 2010 um 08:21:44
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Kinderdealer
So etwas sieht man doch wirklich jeden Tag:Kriminelle Kinder und Jungendliche.In über 95 % der Fälle sind es welche mit
sog.Migrationshintergrund.Warum,zumTeufel,werden die nicht einkassiert und sofort ausgewiesen?Der deutsche Steuerzahler muss dieses Pack nicht auch noch durchfüttern.Ausweisen und den ganzen Clan gleich mit,dann werden es sich diese Herrschaften vielleicht überlegen,ob sie Deutsche angreifen oder mit Rauschgift handeln!
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Unknown schrieb:
am 20. Juli 2010 um 18:24:55
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Kinder als Dealer
Kriminelle müssen ausgewiesen werden. Aus "ideologischen" Gründen schaut die Politik zu.
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Deutscher Bürger schrieb:
am 20. Juli 2010 um 15:06:43
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Elfjährige "Seriendealer" VS Rauschmittelführerschein
Aufräumen, Aufräumen, Aufräumen. Wie lange wollt Ihr diese Spacken noch Regieren
lassen. Wir könnten das mit Volksentscheiden vielleicht sogar besser ? - Setzt euch mal ein das wir einen Rauschmittelführerschein bekommen, der Staat kassiert Steuern und die Krippo hat weniger Aktion. Egal ob Tabak, Alc, Mariuana, Koks und Co. . Lieber Aufklären als Unaufgeklärt Süchtige und Abhängige für Pharma und Consorten zu Produzieren. Wertet wach und Helft mit.
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