19.08.2011, 11:38 Uhr
Ein Verbot ist der falsche Weg - doch Eltern sollten sich der Risiken sozialer Netzwerke bewusst sein. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Schulstart - gleichzeitig Start neuer Aktivitäten in sozialen Netzwerken? Doch die sind für Kinder und Jugendliche auch immer mit Gefahren behaftet. Eltern können jedoch zumindest einen Teil dazu beitragen diese Risiken einzugrenzen. Hier finden Eltern sechs wichtige Tipps zum Umgang mit Facebook und ähnlichen Internet-Plattformen.
In einigen Bundesländern sind die Sommerferien schon zu Ende, in anderen steht der Schulstart unmittelbar vor der Tür. Im neuen Schuljahr treten häufig bedeutende Änderungen im Leben der Schüler ein. Mit dem ersten Schultag, einer neuen Klasse, einer neuen Schule und neuen Mitschülern stellen sich auch andere Gewohnheiten ein, wie Hobbys, die in Mode kommen und somit auch Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie SchülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen.de oder Google+.
Laut der KIM (Kinder und Medien)-Studie 2010 nutzen insgesamt 57 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren das Internet. Soziale Netzwerke können Gefahren bergen, bieten aber auch Chancen für Kinder wie der Austausch mit Freunden im Netz, Wissensaustausch und ein frühes Erlernen des Umgangs mit sozialen Medien. Der Online-Dienstleister "Ruflotse", der 2009 in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG gestartet ist und sich für den Schutz von Privatsphäre und Reputation im Internet stark macht, gibt sechs wichtige Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke begleiten sollten, um potenzielle Risiken gering zu halten.
Laut der Kids-Verbraucheranalyse 2011 gehen 43 Prozent der Kinder fast täglich ins Internet. zum Video
"Heute gehören soziale Netzwerke zum Leben der Kinder und diese Entwicklung erfordert es, dass sich Eltern mit dem Medium intensiv beschäftigen. Nur so können sie ihrem Nachwuchs die Medienkompetenz beibringen, die für einen gesunden, verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken notwendig ist”, sagt Mario Grobholz, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID Media, dem Betreiber von "Ruflotse".
"So wie der Fernsehkonsum in Maßen vor ein paar Jahrzehnten zur elterlichen Herausforderung geworden ist, ist dies heute der Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken. Auch hier sind Dialog, Aufklärung und Regeln essenzielle Bestandteile der Erziehung. So bieten Internet und soziale Netzwerke für die Generation der Digital Natives große Chancen, während Risiken minimiert werden.”
Quelle: t-online.de
Stephanie schrieb:
am 31. Januar 2012 um 19:20:47
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Soziale Netzwerke
ich bin der meinung soz.netzwerke sind für kinder unter 12 jahren nichts.ab 12 finde ich es total in ordnung.soziale
netzwerke sind ja an sich nichts schlechtes,nur was einige leute aus ihnen machen.seinem jugendlichen kind solllte man trotzdem nicht hinterherspionieren,da das,meiner ansicht nach,jegliches vertrauen zerstört.man sollte sein kind aber auf jeden fall schon mit ca.11 jahren über die vor-und nachteile des internets aufklären! aufklärung ist die beste lösung
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Helga schrieb:
am 13. Oktober 2011 um 08:49:37
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FB + Gruppendruck
Grundsätzlich frage ich mich schon, was ein Kind auf Facebook & Co. verloren hat. In der Klasse meines Sohnes (5. Kl) sind
fast alle schon auf FB unterwegs :-( Der "Gruppendruck" ist groß .-( Aber ... Bevor sich Sohn ohne unser Wissen anmeldet, werden wir zusammen die Vor- und gerade die Nachteile und Gefahren von FB gemeinsam angehen. Ich halte von soz. Netztwerken nichts.
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Sundancer29 schrieb:
am 5. Oktober 2011 um 23:27:38
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Facebook und konsorten
Ich finde solche Netzwerke gehören nicht in Kinder Hände. Aber leider achten die Eltern kaum oder selten darauf
was die lieben Kleinen am PC machen. Dabei Hört man doch nur schlechtes von Facebook und Co. Ich bin dort nicht und ich will dass auch nicht, ist mir zu gefährlich wegen Datenklau und auch so.Schaut nicht weg sondern hin was eure Kinder machen. Dass kann ich nur immer wieder sagen. Doch es ist leider meistens so. Die Kinder werden vor dem PC geparkt und es wird sich nicht geschärt.
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