27.10.2011, 13:38 Uhr
Der ADAC hat 28 aktuelle Modelle von Kindersitzen getestet. Es gibt vieles zu beachten.
Im aktuellen Kindersitztest hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest acht Produkte untersucht. Sechs Sitze überzeugen mit der Gesamtnote "gut". Beim Bébé Confort Fero wurden beim Seitenaufprall erhöhte Belastungen am Kinder-Dummy gemessen. Deshalb erreicht dieser Sitz in der Einzelwertung "Sicherheit" nur ein "befriedigend". Das Produkt - baugleich mit dem Maxi Cosi Fero - hat aber noch ein weiteres Manko: Genauso wie der ebenfalls getestete Bébé Confort/Maxi Cosi FeroFix beinhaltet er sogenannte Weichmacher. Die Schadstoffkonzentrationen lagen bei diesen Sitzen über dem tolerierbaren Grenzwert. Deshalb wurden sie im Gesamturteil mit "mangelhaft" abgewertet.
Beim Testkriterium Sicherheit werden der Schutz beim Frontalaufprall, Schutz beim Seitenaufprall, der Gurtverlauf sowie die Standfestigkeit auf dem Fahrzeugsitz geprüft. Alle Produkte, die insgesamt überzeugten, bekommen auch in der Einzelwertung "Sicherheit" eine gute Note. Dies sind (Gesamturteil in Klammern): Jané Transporter (2,0), Besafe iZi Go (1,8), Chicco Autofix Fast+Isofixbasis (2,0), Chicco Autofix Fast mit Basis (2,2), Cybex Pallas Fix (2,2), Cybex Solution X-Fix (1,9).
Der ADAC hat 1600 Autos vor Schulen und Kindergärten überprüft. Etwa ein Drittel der Kinder waren dabei falsch gesichert. zum Video
Die Kindersitze Bébé Confort Fero und Maxi Cosi Fero haben den Test nicht bestanden. Bei beiden Sitzen wurden Weichmacher nachgewiesen, die oberhalb des tolerierbaren Grenzwerts lagen, was zur Abwertung "mangelhaft" im Gesamturteil führte.
Um den Nachwuchs auf bestmögliche Weise zu schützen, hat der ADAC einige Tipps zusammengestellt. Auch wenn nur kurze Strecken zu fahren sind: Die Kleinsten müssen immer mit dem Kindersitz gesichert sein. Vor dem Kauf eines Sitzes unbedingt Bedienung und Einbau erklären lassen. Um Fehler beim Einbau zu vermeiden, muss die Bedienungsanleitung genau befolgt werden. Außerdem empfiehlt der ADAC den Sitz im eigenen Fahrzeug zu testen: Nicht jedes Produkt passt in jedes Auto. Der Kindersitz muss sich stabil befestigen lassen. Besonders auf den richtigen Gurtverlauf ist zu achten. Wenn Kinder sich selbständig festgurten, müssen die Eltern den Gurtverlauf unbedingt kontrollieren.
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Die ADAC-Tester haben in diesem Jahr neue Kriterien in das Testverfahren aufgenommen. So wurde nicht nur auf Sicherheit, Bedienung und Reinigung/Verarbeitung getestet, sondern zusätzlich in den Bereichen Ergonomie und Schadstoffe geprüft.
Quelle: ADAC
Nona schrieb:
am 27. Oktober 2011 um 15:11:35
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Kindersitz
Das sollte man Stiftung Warentest ganz überlassen, der ADAC sollte sich mal um die Kraftstoffpreise kümmern und um die Steuern
auf den Kraftstoffen. Aber da muss er ja die Krähe die Augen auskratzen. Statt einen Kindersitzhersteller schlecht zu machen sollte er sich selber anschauen.
Wer im Glashaus... usw. Die Kosten, der Autofahrer steigen in schwindelerregenden Höhen und der ADAC testet Kindersitze was andere viel besser können.
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gast schrieb:
am 27. Oktober 2011 um 15:08:47
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sicherheit
wenn man überlegt das die menschen die die dinger entwerfen nicht wirklich an die sicherheit denken.bin erst seit kurzen mama und
muss sagen das ich sehr geschockt bin über diese leute!es geht um die ganz kleinen würmchen die noch eine besondere sicherheit brauchen und die leute denke nur an profit.einfach ich bin einfach nur entsetzt!!!
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