01.11.2011, 14:04 Uhr
Es gibt immer mehr Kinder, die lesen - gleichzeitig aber auch immer mehr Nichtleser. (Quelle: imago)
Die Schere zwischen lesenden und nicht lesenden Kindern geht nach Überzeugung der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen immer stärker auseinander. "Man kann keinesfalls pauschal sagen, dass Kinder und Jugendliche weniger lesen", sagt die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft, Margit Müller. Jedoch nehme sowohl die Anzahl der Vielleser als auch die der Nichtleser zu.
Es gebe viele Kinder, die keinen Zugang zu Büchern hätten. Oftmals sei in den Familien schlicht kein Geld dafür vorhanden. "Auch öffentliche Gelder für Bibliotheken fehlen oftmals. Viele Einrichtungen schließen", fügt Müller hinzu.
Quelle: dapd
püppi schrieb:
am 16. November 2011 um 10:44:15
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lesen
Zum Glück gibt es ja auch noch den Trödelmarkt, wo Bücher sowohl gekauft wie auch später wieder verkauft werden können. Danzahlt
man pro Buch ca. 1,- Euro. Bei guter Pflege geht es für den gleichen Preis auch wieder weg.
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amica schrieb:
am 6. November 2011 um 20:02:43
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lesende Kinder
es ist schade, wenn Büchereien aus Geldmangel schliessen, müssen. Einige Büchereien freuen sich auch über Sachspenden in
Form von ausgelesenen Büchern, sofern diese nicht zu alt und abgegriffen sind.
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