23.08.2010, 10:28 Uhr
Spickzettel in eine umgebaute Uhr integriert, unter dem Hemdärmel getragen. (Bild: Schulgeschichtliche Sammlung Nürnberg)
Das sind die verborgenen Seiten der Schule: Spickzettel. Das Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main hatte, wie auch schon andere Museen, dieses "Corpus Delicti" des Tatorts Schule ins Rampenlicht gestellt. Eine Ausstellung widmete sich den originellsten Formen dieser Art des Schummelns. Über 1000 Spickzettel aus aller Welt und aus 100 Jahren Schulgeschichte waren zu sehen.
Gut, dass nicht alle Täter die Spuren beseitigt haben, sonst wäre diese witzige Ausstellung über "Spicker" nie zustande gekommen. Wie viele Spickzettel aus Papier sind schon in den Mägen ertappter Prüflinge gelandet? Aber die gezeigten Kunstwerke lassen sich gar nicht so leicht wegzaubern: Einen Tetra-Pack mit ausklappbarem Spicker beispielsweise. Zu sehen waren in der Ausstellung über 1000 Spickzettel aus fast 100 Jahren Schulgeschichte - und das in allen Farben und Formen, aus allen Kontinenten und zahlreichen Ländern von Tansania bis Japan.
Besucher fanden einerseits die Klassiker aus Papier (darunter der berühmte Spicker von Jens Lehmann aus der Fußballweltmeisterschaft 2006), andererseits aber auch ausgefallenere Varianten, wie zum Beispiel umgebaute Armbanduhren, Fantaflaschen-Banderolen, präparierte Schokolade, Hightech-Brillen und -ohrsender und allerlei kuriose Basteleien. Außerdem konnte man etwas über die Erlebnisse von Schülern erfahren, die Spickzettel verwendet haben - selbst der frühere Bundeskanzler Adenauer zählte einst zu ihnen. Die Ausstellung thematisierte die „verborgene Seite der Schule“ aber auch die Ambivalenz des Phänomens. In manchen Schulen trainiert man mittlerweile offiziell die Herstellung von Spickzetteln als eigene Lerntechnik. Zusätzlich erhielt man einen Einblick in die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu Motiven, Methoden und Verbreitung von Spickzetteln.
Quelle: t-online.de
Dr. Guter Berg schrieb:
am 18. Februar 2011 um 19:52:22
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spicker
Uni-Prof.´s sind faul! Klausuren sind immer gleich. Daher: Aus allen Rep´s die Übungsklausuren vorher genau lernen; besser: Auf
vorbereitete Zettel schreiben und im mitgebrachten Block geschickt unterbringen. Dann sollte man sich merken, wo welche Übung versteckt ist und einfach schreiben, schreiben, schreiben. Bei der Abgabe den vorbereiteten Zettel zücken. Fertig! Der Haken: Es kann vorkommen, dass doch mal eine andere Klausur geschrieben wird als man vermutet - aber das ist selten.
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hart schrieb:
am 8. September 2010 um 22:23:43
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ungeniert
einfach knall hart und ungeniert von einem vorher beschriebenen din a4 blatt oder gleich aus einem lehrbuch abschreiben.
kein
mensch glaubt ,dass man so dreist sein kann , so offensichtlich abzuschreiben
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Klassenbester schrieb:
am 26. August 2010 um 08:16:32
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Dennis und Manni Rolf
zweimal zum beliebtesten und 2x Vizebeliebtester. Da hat nämlich Manni Rolf gewonnen, da alte Abschreiberling und Blödmannsgehilfe.
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