16.11.2011, 17:10 Uhr
Nachhilfe mit Freude (Quelle: imago)
Eltern nennen dem Nachhilfelehrer am besten klare Ziele, die ihr Kind erreichen soll. Häufig sind das bessere Noten, in einigen Fällen geht es aber auch um Konzentrationstraining, Hilfe bei den Hausaufgaben oder ein effektives Zeitmanagement. Bei einem guten Nachhilfeangebot können sich Eltern zunächst kostenlos beraten lassen, erläutert der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN).
Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, sollten Schüler ein bis zwei kostenlose Probestunden nehmen dürfen. Dabei ist es wichtig, dass die Chemie zwischen Lehrer und Schüler stimmt. Je mehr das Kind der neuen Person vertraut, umso leichter kann es ihre Hilfe annehmen.
Einen guten Nachhilfelehrer erkennen Eltern auch daran, dass er sich regelmäßig mit den Eltern über die Fortschritte des Kindes austauscht. Außerdem teilt er mit, worin vielleicht noch Schwächen bestehen.
Quelle: dpa
LENA schrieb:
am 16. November 2011 um 21:38:05
(2)
(0)
RICHTIG !
aber auch nicht zu vergessen, das GELD ,-um den UNTERRICHT bezahlen zu können,und das haben die NORMALEN BÜRGER NICHT !!!!!
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Tolle Kurven perfekt in Szene gesetzt: zauberhafte Damenmode bis Größe 60. zum XXL-Special
Fieber, Halsschmerzen, Bauchweh? Hier finden Sie den richtigen Arzt für Ihr Kind. Kinderarzt-Suche
Kalendermethode, Klingelhose, Homöopathie - das sind gängige Therapien gegen Bettnässen.
Giftig, mangelhaft, gefährlich? Worauf Eltern beim Spielzeugkauf achten sollten. Spielzeug