19.01.2010, 10:24 Uhr
Eltern wollen wissen, wie sie ihre Kinder vor Gefahren im Internet schützen können. (Bild: Archiv)Mobbing hat heute viele Gesichter. So wird nicht mehr nur auf dem Schulhof geschubst und beleidigt, sondern auch auf einem viel größeren Spielplatz: dem Internet. Dort werden Schwächen ausgiebig breitgetreten und Unwahrheiten verteilt, die gerade den Außenseitern schwer zu schaffen machen. In der JIM-Studie 2009 zeigt sich, dass heute bereits 72 Prozent der befragten Zwölf- bis 19-Jährigen täglich in Foren und Communities unterwegs sind - und ein Viertel davon auch schon negative Erfahrungen gemacht hat. Sei es, dass sie selber durch unerlaubt veröffentlichte Bilder, Videos oder Kommentare „gemobbt“ wurden oder jemand aus ihrem Freundeskreis im Internet zum Opfer von „Cyber Bullies“ wurde. Was bekommen Eltern eigentlich davon mit - und wie können sie ihre Kinder schützen, bevor es zu spät ist? Vor bösen Überraschungen im Umgang mit den neuen Medien bewahrt Kids und Eltern der Ruflotse, der clevere und unkomplizierte Online-Ruf-Überwachungsdienst.
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Erziehung Kinder sicher im Netz
Die schnelle Kommunikation und der bequeme Datenaustausch im Internet gehören heute bei Kindern und Jugendlichen zur Normalität des Alltags. Hier werden Kontakte geknüpft, Hausaufgaben besprochen, über den süßen neuen Mitschüler diskutiert - eben alles, was bei Teenagern so dazu gehört. Also nichts, worüber sich Eltern Sorgen machen müssten. Oder doch?
Das Internet, und damit der sensible Umgang mit persönlichen Informationen, birgt große Unannehmlichkeiten und Gefahren, mit denen die Jugendlichen konfrontiert werden. Verständlicherweise vertrauen sich die Kids nur selten sofort ihren Eltern an, wenn hier Grenzen überschritten werden. Meist wissen diese also nicht um das Dilemma ihrer Kinder, die vielleicht schon seit Längerem der massiven Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte oder Verleumdungen ausgesetzt sind und dadurch größten Stress und psychischen Druck erleiden. Die nachhaltige Überwachung des Namens des Kindes oder Jugendlichen im Internet mittels durchdachter Ruflotse-Suchtechnologie verringert dieses Risiko enorm.
Kinder und Jugendliche haben natürlich ein unumstrittenes Recht auf ihre Privatsphäre. Sie sollen sich ohne Druck oder Zwang frei entwickeln können, eigene Erfahrungen sammeln. Natürlich auch im Umgang mit dem Internet, was heute auch an Schulen zu Lernzwecken genutzt und gefördert wird. Es ist dabei nicht leicht für Erziehungsberechtigte, den Überblick zu wahren, aus welchen Zwecken und auf welchen Foren und Communities das Kind oder der Jugendliche online aktiv ist. Der Monitoring-Dienst Ruflotse kann Eltern dabei helfen, ohne den Eindruck zu erwecken, es handle sich dabei um einen Vertrauensbruch gegenüber den Kids oder gar zwanghaften Kontrollwahn. Im Gegenteil - Eltern, die ihre Kinder unkontrolliert und frei im Internet surfen lassen, müssen mit dem Risiko rechnen, dass womöglich falsche oder diffamierende Informationen in Umlauf geraten, die dann selbst Jahre später immer wieder auftauchen können im ewigen Gedächtnis des Worldwide Webs. Die Lösung: effektives Überwachen aller Internetaktivitäten der Kids mit Ruflotse, der mittels Suchagenten das gesamte Internet durchleuchtet und frühzeitig über negative Einträge wie Fotos, Videos oder Kommentare informiert. So können Eltern und Kinder reagieren, bevor ein Schaden entsteht.
QuizKinder sicher im Netz
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viel zu teuer schrieb:
am 13. August 2010 um 12:41:30
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viel zu teuer
Kurz gefasst: Auf die Gebühren des optionalen Löschauftrages (knapp EUR 30,-) wird bei der Anmeldung nicht hingewiesen, die
Löschung kann nicht garantiert werden (daher ist es eher eine Löschbitte, die auch dann kostet, wenn nicht gelöscht wird) und wenn man den Dienst von Ruflotse kündigen möchte, geht es nur auf dem kostenpflichtigen Postwege. Günstiger: Selbst in Google suchen, eine Löschbitte verfassen und absenden. Ist günstiger und genauso erfolgreich. Dauert keine 5 Minuten.
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