30.12.2011, 11:58 Uhr
Die meisten Schnullerketten haben im Test gut abgeschnitten. (Quelle: imago)
Zwar ist die Mehrzahl der Schnullerketten "gut" oder "sehr gut", doch es gibt auch Produkte, die gravierende Sicherheitsmängel aufweisen und für die Babys gefährlich werden können. Darauf macht nun "Öko-Test" in seiner neuen Ausgabe aufmerksam.
Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat untersucht, welche Schnullerketten so sorgfältig verarbeitet sind, dass sie einen hohen Sicherheitsstandard erfüllen. Drei Produkte zeigten sich dabei nicht von ihrer besten Seite. Bei ihnen rissen die Bänder am Befestigungsklipp durch. Entstehen dann kleine Teile, die das Baby verschlucken kann, besteht schlimmstenfalls Erstickungsgefahr. Eine der getesteten Schnullerketten, aus der sich verschluckbare Holzperlen lösten, war deshalb nicht verkehrsfähig.
In puncto Inhaltsstoffe fand das Labor bei drei Schnullerketten umstrittene halogenorganische Verbindungen und in vielen optische Aufheller, die mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen können. In einem Produkt steckt die krebsverdächtige Verbindung Naphthalin. Gute Nachrichten gibt es jedoch auch: Die Farben aller Ketten sind speichel- und schweißecht. Weichmacher und krebserregende Farbstoffe waren nicht zu entdecken.
Quelle: Ökotest
Damaris schrieb:
am 27. Januar 2012 um 15:44:31
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Schnullerkette &Co
Unsere 5 Kidner hatten alle keinen Schnuller. Sie wollten diesen Gummistiefel nicht, was mir auch lieb war.
Schnullerketten gab es also bei uns auch nicht.
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