Startseite Jetzt online bestellen und 10% Rabatt sichern

Sie sind hier: Home > Eltern > Schwangerschaft >

Schwangerschaftsmythen - Mit Müsli wird's ein Junge

...

Durch die richtige Ernährung zum Wunschkind?

ug; iri; ots

Alles nur Aberglaube oder kann man wirklich mit Tricks zum Wunschkind kommen? (Quelle: imago)Alles nur Aberglaube oder kann man wirklich mit Tricks zum Wunschkind kommen? (Foto: Imago)Jeder 20. Mann glaubt, dass die Mutter das Geschlecht des werdenden Kindes durch das Essen beeinflussen könne. Und so manch ein Mann trägt beim Zeugungsakt Socken oder bleibt vorher enthaltsam - in dem festen Glauben, dann eher einen Jungen zu bekommen. Lässt sich das Geschlecht des Nachwuchses tatsächlich beeinflussen? Oder sind diese Binsenweisheiten und Schwangerschaftsmythen purer Unsinn? Wir haben nachgeforscht. Klicken Sie sich durch.

Wahr oder falsch? Schwangerschaftsmythen im Test
Fruchtbarkeitsmythen Testen Sie Ihr Wissen!
Test Können Sie Schwangerschaftsanzeichen richtig deuten?
Test Sind Sie reif für das erste Kind?

Tricks und Mythen, an die Männer glauben


Männer wünschen sich oft einen Sohn mit dem sie Fußball spielen können, Frauen eine süße Tochter -  aussuchen können sich die werdenden Eltern das Geschlecht ihres Nachwuchses im Normalfall aber bekanntlich nicht. Einige Männer sind jedoch der Ansicht, ihre Frau könnte das Geschlecht des Kindes durch allerlei Tricks beeinflussen. So hat eine repräsentative Umfrage von der Zeitschrift "BABY und Familie" herausgefunden, dass immerhin jeder 20. Mann (4,9 Prozent) glaubt, eine werdende Mutter könne das Geschlecht durch ihr Essverhalten entscheiden. Ebenso viele (5,1 Prozent) sind der Ansicht, das Geschlecht werde bei der Zeugung durch den Mond beeinflusst.

Der Wunsch existiert schon seit Jahrhunderten


Schon seit Jahrhunderten versuchen die Menschen Einfluss darauf zu nehmen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen. Die Kelten gingen beispielsweise davon aus, dass sie das Geschlecht des nächsten Kindes bestimmen können, indem sie den Mutterkuchen des Erstgeborenen unter einem Apfel- oder einem Birnbaum vergraben. Nicht weniger ausgefallen sind heutige Versuche: Ob durch Tragen bestimmter Kleidungsstücke beim Sex, heiße Bäder oder spezielle Diäten - es grassieren zahlreiche Theorien, wie es garantiert mit dem gewünschten Geschlecht klappt.

Durch kalorienreiche Ernährung zum Wunschsohn?


Das Neueste aus der fruchtbaren Gerüchteküche: "Achtet Mama zu sehr auf ihre Linie, bekommt sie ein Mädchen." Das belegt eine aktuelle Studie. Demnach gilt umgekehrt: Je mehr Kalorien eine Frau zum Zeitpunkt der Befruchtung zu sich nimmt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen zur Welt zu bringen. Viele andere Behauptungen rund um Ernährung, Aussehen und Sex in der Schwangerschaft sind hingegen medizinisch widerlegt.

Junge oder Mädchen? Es liegt am Papa


Allen Versuchen zum Trotz stehen die Chancen aufs Wunschkind etwa gleich gut. So kommen bei den Geburten 106 Jungen auf 100 Mädchen. Dabei entscheidet die Samenzelle des Mannes darüber, welches Geschlecht das Kind haben wird. Trägt sie das entscheidende Y-Chromosom, so wird es ein Junge. Sicher feststellen lässt sich das Geschlecht des Kindes in jedem Fall während der Schwangerschaft. Etwa ab der 20. Schwangerschaftswoche kann der Arzt per Ultraschall feststellen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Durch Fruchtwasseruntersuchung ist dies schon früher möglich.

Künstliche Befruchtung Wunschkind auf Bestellung
Newsletter Immer top-informiert mit dem Eltern-Newsletter
Forum Diskutieren Sie mit


Quelle: dpa

Inhalt versenden Versenden
Leserbrief An die Redaktion
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Schwangerschaftsmythen - Mit Müsli wird's ein Junge" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Schwangerschaftsmythen - Mit Müsli wird's ein Junge" gefallen hat.

 
schließen

Kommentare (0)

zum Forum

Thema: "Schwangerschaftsmythen - Mit Müsli wird's ein Junge"

Seite:

Kommentar schreiben

Name
Betreff
Kommentar: (Maximal 500 Zeichen)

Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Haken

Vielen Dank. Ihr Kommentar wurde versendet!

Kommentar schreiben



Zu diesem Artikel/Thema können keine weiteren Kommentare mehr abgegeben werden.

Kommentar melden

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

 

Haken

Vielen Dank! Ihr Hinweis wurde von der Redaktion entgegengenommen.
mailing-ifrarr
Anzeige
Anzeige
Eltern-Service
Wann bin ich fruchtbar?
Wann sind Ihre fruchtbaren Tage? (Quelle: imago)

Hier können Sie es einfach berechnen. Fruchtbarkeitskalender

Eltern-App
Die kostenlose Eltern-App
Eltern-App - Ihr kostenloser Service des deutschlandweit größten Internetportals t-online.de.  (Quelle: t-online.de)

Ihr Ratgeber vor, während und nach der Schwangerschaft. Download

Einkaufswelt
Globetrotter-Ausrüstung
Outdoor-Ausrüstung von Globetrotter

Träume leben: Outdoor- und Reise-
ausstattung von Globetrotter.

Bestellen Sie hier den Eltern-Newsletter!Folgen Sie uns auf Twitter!Werden Sie Fan von t-online.de auf Facebook!Folgen sie hier dem Eltern-RSS-Feed!
Schwangerschaft
Schwangerschaftsquiz
Schwanger - na und? Das Büchlein ist eine Mischung aus Quiz und Ratgeber und möchte die zahlreichen Fragen von Schwangeren beantworten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Blasenschwäche, Botox, Brechreiz: Wie gut kennen Sie sich wirklich aus? Schwangerschaft

Eltern
Wenn es Babys eilig haben

8% aller Säuglinge sind "Frühchen": Wenn Technik den Mutterleib ersetzen muss. zum Video


Zur breiten Ansicht
© Deutsche Telekom AG 2012

Anzeige