12.10.2010, 12:06 Uhr
Große Unterschiede bei der Verteilung der Kinder. (Bild: imago) (Quelle: imago)
"Deutschland hat ein Demografie-Problem." Fast täglich hören wir aus Politik und Medien, dass in unserem Land zu wenig Kinder geboren werden. Ein Vergleich der 50 größten Städte des Landes offenbart hier allerdings große Unterschiede.
In München oder Stuttgart entscheiden sich viel mehr Menschen für Kinder als zum Beispiel in Bochum. Für das Ranking hat das Männer- Magazin "Men´s Health" die Daten der Statistischen Landesämter danach ausgewertet, wo im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung die meisten Kinder unter sechs Jahren leben.
1. München (5,92 Prozent*)
1. Stuttgart (5,92)
3. Frankfurt am Main (5,89)
4. Dresden (5,77)
4. Wiesbaden (5,77)
6. Bonn (5,72)
7. Ludwigshafen (5,54)
8. Köln (5,49)
9. Bielefeld (5,48)
10. Hamburg (5,37)
11. Düsseldorf (5,36)
12. Hannover (5,26)
13. Freiburg (5,25)
13. Leipzig (5,25)
15. Berlin (5,24)
15. Leverkusen (5,24)
17. Münster (5,19)
18. Hamm (5,16)
19. Erfurt (5,13)
20. Mönchengladbach (5,12)
21. Mainz (5,11)
22. Halle an der Saale (5,10)
23. Wuppertal (5,08)
24. Augsburg (5,05)
24. Duisburg (5,05)
26. Gelsenkirchen (5,03)
26. Solingen (5,03)
28. Kassel (5,02)
28. Lübeck (5,02)
30. Nürnberg (4,97)
30. Oldenburg (4,97)
32. Karlsruhe (4,96)
33. Dortmund (4,95)
33. Kiel (4,95)
35. Mannheim (4,93)
36. Krefeld (4,91)
37. Essen (4,88)
37. Hagen (4,88)
39. Braunschweig (4,83)
39. Bremen (4,83)
39. Osnabrück (4,83)
42. Oberhausen (4,71)
42. Rostock (4,71)
44. Mülheim (4,67)
45. Magdeburg (4,66)
46. Aachen (4,59)
47. Saarbrücken (4,56)
48. Chemnitz (4,51)
49. Herne (4,50)
50. Bochum (4,37)
*Der Wert beziffert den prozentualen Anteil der unter Sechsjährigen an der Einwohnerzahl der Stadt. Der Ermittlung liegen Daten des Stichtages 31.12.2009 zu Grunde. In der Rangliste wurden die 50 größten Städte Deutschlands berücksichtigt.
Quelle: ots
harry schrieb:
am 13. Januar 2011 um 17:21:50
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Kinder sollte man nicht planen können!
Da gibt es Diskussionen, ob man Embryos mit Erbkrankheiten abtreiben darf oder nicht. Dabei werden
massenweise gesunde Embryos abgetrieben, weil es den potentiellen Müttern gerade mal jetzt nicht in den Kram passt. Wenn sie dann endlich soweit sind, das sie im eigenen Häuschen wohnen und genügend Geld auf dem Kto. zu haben glauben, kommt dann oft nur noch heheiße Luft oder grünes Wasser. Ich als letzter Kriegsjahrgang hätte vermutlich keine Lebenschance gehabt, hätte es damalsdie Pille gegeben.
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barbara schrieb:
am 12. November 2010 um 14:05:10
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(0)
einfachere lösung
doris du hast sooo recht!
aber medien lösen DAS einfacher: heute zeigte man im TV diese mutter mit den 14 kids inklus
achtlingen. die vermarktet die nun per verträgen.... KOTZ...
na ja, so kommt se an ihr nötiges geld, denn mit arbeit hat die es ja nie versucht und nun auch keine chance. die sendung sah aus wie ein VORSCHLAG für hiesige arbeitslose...
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doris schrieb:
am 12. November 2010 um 11:13:16
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kinder
gebt den jungen leuten feste, gut bezahlte arbeitsplätze, dann gibt es auch wieder kinder...elterngeld (für besserverdienende),
bildungsgutscheine..alles quatsch !!!
kinderwunsch ist meißtens eine frage des geldes...
und einige in dieser gesellschaft müssen wieder umdenken; für kinder muß man auch auch opfer bringen ( karriere z.B.), kinder zahlen es einem aber hundertfach zurück !!!
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