24.01.2011, 09:43 Uhr
Stillen ist gesund - auch für die Mutter. (Quelle: imago)
Mütter, die in ihrer Kindheit an einer Tumorerkrankung gelitten haben, können laut einer Studie vom Stillen profitieren.
Hat eine Frau im Kindesalter eine Krebserkrankung überwunden, sollten sie später ihr Kind stillen. Denn das kann sie vor langfristigen Auswirkungen der Krebsbehandlung schützen, heißt es in der Online-Ausgabe des Fachmagazin "Journal of Cancer Survivorship". Ein Forscherteam aus Memphis/Tennessee (USA) stellte demnach fest, dass das Stillen nicht nur die Knochendichte der Betroffenen verbessern kann. Sondern es könne auch dazu beitragen, die Gefahr einer erneuten Tumorbildung zu verringern, sowie bestimmte Risikofaktoren einer Herzkreislauf-Erkrankung einzudämmen. Das können unter anderem starkes Übergewicht mit meist bauchbetonter Fetteinlagerung, Bluthochdruck und ein erhöhter Blutzuckerspiegel sein.
Quelle: dpa-tmn
Peggy, Jule, Leon und Lotta schrieb:
am 28. Februar 2011 um 15:08:00
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Stillen und Krebs
Wenn das wirklich stimmen sollte, wäre es schön. Ich habe drei Kinder gestillt und zwei davon sehr sehr lang, drei Jahre
und die kleinste wird mit 2,5 auch noch gestillt. Ich hatte vor gut 10 Jahren einen Hauttumor und habe nur davon gehört, dass Stillen Brustkrebs vorbeugen soll, aber wenn es so ist, dass es auch ein erneutes Ausbrechen verhindert, dann stille ich gern noch länger weiter.....die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.....
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