05.08.2011, 15:53 Uhr
Stress in der Schwangerschaft lässt die Kinder später bis zu drei Jahre schneller altern. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Stress in der Schwangerschaft scheint einer Studie zufolge die Zellen der Kinder später schneller altern zu lassen. Ein Wissenschaftlerteam, zu dem auch der Psychologe Robert Kumsta von der Universität Freiburg gehörte, fand heraus, dass junge Erwachsene, deren Mütter während der Schwangerschaft erheblichem Stress ausgesetzt waren, bedeutend kürzere Telomere haben als Gleichaltrige.
Telomere sind DNA-Proteinkomplexe, die die Enden der Chromosome bilden und das Altern der Zellen anzeigen. Bei den Personen, deren Mütter in der Schwangerschaft unter Stress gelitten hatten, waren die Zellen um dreieinhalb Jahre früher gealtert als bei einer ungestressten Vergleichsgruppe.
Die Studie sei zum Beispiel von Bedeutung, um stressbezogene Erkrankungen, die zu einem späteren Zeitpunkt aufträten, zu behandeln und ihnen vorzubeugen, schrieben die Wissenschaftler im Fachblatt "PNAS".
Die richtige Ernährung und eine effektive Geburtsvorbereitung sind besonders wichtig. zum Video
Quelle: dapd
Greta schrieb:
am 6. August 2011 um 12:44:03
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Stress in Schwangerschaft
Anscheinend sind die Mütter an allem was bei ihren Kind nicht 200% läuft schuld.Nun ist auch schon der Stress
schuld wenn die süßen Kinderchen schneller altern. ich würde jetzt gerne darüber lachen,wenn das nicht ein so dämlicher Beitrag wäre. Hat irgendjemand darüber nachgedacht wieviel Stress Mutter und Kind bei der Geburt haben?Hört endlich damit auf die Mütter zu verunsichern.
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