16.12.2011, 12:13 Uhr
Eltern sollten überprüfen, was alles auf dem Wunschzettel von Kindern steht. (Quelle: imago)
Nicht altersgerechte Spiele haben auf dem Wunschzettel von Kindern nichts verloren. Deshalb sollten Eltern auch im Auge behalten, welche Titel sich ihr Nachwuchs von Oma, Opa oder anderen Verwandten wünscht. Darauf weist die Initiative "Schau hin! Was deine Kinder machen" hin. Alle Spiele tragen auf der Vorderseite der Verpackung ein gut sichtbares Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).
Weitere Orientierung bei der Suche nach passenden Titeln geben Seiten wie www.spielbar.de von der Bundeszentrale für politische Bildung oder www.spieleratgeber-nrw.de, die vom Verein Computerprojekt Köln betrieben wird.
Auch für Spiele als Weihnachtsgeschenke sollten klare Regeln gelten, rät die Initiative. Im Idealfall verabreden Eltern mit ihren Kindern, was und wie lange gezockt werden darf. Beim ersten Ausprobieren eines neuen Titels sind Mama oder Papa außerdem besser mit dabei.
Quelle: dpa
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