13.05.2011, 09:22 Uhr
Eine Auffrischung der Masern-Impfung sollte drei Monate vor der Schwangerschaft erfolgen. (Foto: imago)
Frauen mit Kinderwunsch sollten überprüfen, ob sie gegen Masern geimpft sind. Im Idealfall sollte der Impfschutz mindestens drei Monate vor Beginn einer Schwangerschaft aufgefrischt werden, rät die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Das gelte auch für Frauen, die bereits einmal gegen Masern geimpft wurden. Während der Schwangerschaft ist die Impfung nicht mehr möglich.
Eine Infektion mit Masern während der Schwangerschaft erhöhe die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt. Außerdem steige dadurch das Risiko anderer schwerer Krankheiten wie zum Beispiel einer Lungenentzündung. Geimpfte Mütter schützen mit den Antikörpern auch ihre Kinder, eine direkte Impfung von Neugeborenen ist den Angaben nach nicht möglich.
Quelle: dpa
Anette schrieb:
am 7. November 2011 um 14:18:28
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Nestschutz bei Impfungen fragwürdig
Bei Impfungen ist der Titter leider nicht sehr hoch und es kann nicht von einem Nestschutz ausgegangen
werden, daher ist es für Babies geimpfter Mütter eher wahrscheinlich zu erkranken als von Müttern die die Krankheit hatten - was sagen die Experten dazu??? Wie soll man die Babies schützen?? Impfungen schützen eben auch nicht vor allem.
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Friedrich schrieb:
am 14. Mai 2011 um 11:28:46
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Fehlgeburt oder behindert durch Impfung ?
Wie gross ist das Risiko für Schwangere, durch Impfmasern, Impfröteln und Impfmumps
(Lebendimpfung !) oder hochallergenisierende Zusatzstoffe (Adjuvatien) eine Fehlgeburt zu erleiden oder ein neurologisch behindertes Kind zu
bekommen ? Man könnte solche Impfempfehlungen interessierter Kreise als Beihilfe zur Körperverletzung werten, denn solche
Risiken sind in der Fachwelt bekannt. Der "Impfschutz" dagegen ist wissenschaftlich völlig unbelegt und haltlos.
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