10.06.2011, 09:55 Uhr
Vor einem Schwangerschaftsabbruch gibt es Beratungsgespräche. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Rund 29.000 Schwangerschaftsabbrüche sind bundesweit in den ersten drei Monaten dieses Jahres gemeldet worden. Das waren 800 (2,8 Prozent) weniger als im ersten Quartal 2010, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
Die Zahl der unter 18-Jährigen ging den Angaben zufolge im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um 180 auf knapp 1100 zurück. Knapp drei Viertel der Frauen, die von Januar bis März 2011 Abbrüche vornehmen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt. 40 Prozent der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch kein Kind zur Welt gebracht.
97 Prozent der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen, bei drei Prozent waren medizinische oder kriminologische Gründe die Ursache für den Eingriff. Rund 98 Prozent der Abtreibungen wurden ambulant vorgenommen.
Quelle: dapd , dpa
dani schrieb:
am 15. Juni 2011 um 21:23:11
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schwangerschaftsabbruch
wer ist für abtreibung? schon einmal ein baby im arm gehalten? die warme, weiche haut gespürt, in die unschuldigen
augen geguckt und von der kleinen hand einen finger festhalten lassen? ich würde alles tun, um das mit einem eigenen kind erleben zu dürfen! ich kann keine bekommen, ihr bringt sie um, nur weil ihr nicht verhütet habt... ist das fair?
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Yvonne schrieb:
am 15. Juni 2011 um 21:13:05
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Schwangerschaftsabbrüche
Schön zu hören, dass es ein paar weniger als 2010 waren. Trotzdem - in der heutigen Zeit gibt es genügend
Verhütungsmethoden. Abtreibung ist nicht die Pille danach! Ich spreche hier nicht von den 3%, für die ich bedingt Verständnis habe, sondern vom Rest. Wacht endlich auf, Abtreibung ist Mord!
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